Da ist es, mein Sachbuch zum Thema E-Books schreiben. Ich habe mich bemüht wichtige Punkte einzubringen, weiß aber, dass es noch lange nicht alles ist was dort steht. Deswegen werde ich auch eine weitere Ausgabe herausgeben, doch das wird sich noch ein wenig hinziehen. Denn nun stehen erst einmal wieder die Hirnfresser im Mittelpunkt meines Schaffens.
Dieses Sachbuch war mir aber wichtig, da es meine Standpunkte nahe bringt und meine Arbeitsweise beim Schreiben ebenso. Das ich unter Umständen dann nicht vollständig berichten kann ist irgendwie logisch, war aber auch nicht mein Ziel. Sie finden dieses E-Book direkt bei Amazon: Direktlink zum Buch
Donnerstag, 6. März 2014
Mittwoch, 19. Februar 2014
Intensivere Erfahrung mit Papyrus Autor
Ich wollte davon berichten, weil ich gerne von Dingen erzähle die gut sind. Nachdem ich Band 4 in der Rohfassung fertig hatte, habe ich mich mittels Papyrus hingesetzt und diesen Band überarbeitet. Nach wie vor nutze ich ein anderes Tool um meine Rohfassung zu schreiben, aber ich denke dies wird sich in Zukunft zum Teil auch ändern. Und der Grund dafür wird mit Sicherheit auch Papyrus sein.
Das Papyrus Autor sich ganz speziell an Autoren richtet wird der Nutzer schnell feststellen. Einfach einen Text aus Word rein kopieren und sich wundern wie bunt der Text wird. Haufenweise Meldungen zu vielen Dingen. Fehler ist eine Sache, doch das allein ist eben nicht was Papyrus Autor ausmacht. Es ist das deutliche Mehr das Papyrus Autor bietet. Synonyme die sich mit einem Mausklick finden lassen, aber auch die Wortwiederholungen die den Leser sicherlich stören, dem Autor meistens aber nicht mehr auffallen. Toll!
Ich hoffe wirklich, dass die Leser den Unterschied auch merken, kann aber an Autoren nur berichten -> Ausprobieren und Benutzen. Es gibt eine 30 Tage Testversion, zwar etwas eingeschränkt, aber ich bin mir sicher nach dem Test wird sich ein Autor sehr schnell dafür entscheiden. Papyrus Autor kann ein echtes Lektorat, soviel sei gesagt, nicht ersetzen, doch ein echtes Lektorat kann sich nicht jeder Autor leisten. Wenn ich mir überlege ein Lektorat (ich hab mir mal ein Angebot machen lassen) für Die Hirnfresser kommen zu erstehen müsste ich bei dem Preis den ich verlange erst einmal tausend und mehr Bücher verkaufen, die Kohle würde nur der Lektor sehen. Da wäre ich nach wie vor ohne einen Cent. Faktisch also nicht machbar. Das Argument der Lektoren, sie wollen ja auch nur ihre Dienstleistung verkaufen, dass sich lektorierte Bücher besser verkaufen würden lahmt ein wenig. Denn woher soll das der Leser denn wissen, wenn er sich bei KDP das Buch ansieht? Eben!
Das Papyrus Autor sich ganz speziell an Autoren richtet wird der Nutzer schnell feststellen. Einfach einen Text aus Word rein kopieren und sich wundern wie bunt der Text wird. Haufenweise Meldungen zu vielen Dingen. Fehler ist eine Sache, doch das allein ist eben nicht was Papyrus Autor ausmacht. Es ist das deutliche Mehr das Papyrus Autor bietet. Synonyme die sich mit einem Mausklick finden lassen, aber auch die Wortwiederholungen die den Leser sicherlich stören, dem Autor meistens aber nicht mehr auffallen. Toll!
Ich hoffe wirklich, dass die Leser den Unterschied auch merken, kann aber an Autoren nur berichten -> Ausprobieren und Benutzen. Es gibt eine 30 Tage Testversion, zwar etwas eingeschränkt, aber ich bin mir sicher nach dem Test wird sich ein Autor sehr schnell dafür entscheiden. Papyrus Autor kann ein echtes Lektorat, soviel sei gesagt, nicht ersetzen, doch ein echtes Lektorat kann sich nicht jeder Autor leisten. Wenn ich mir überlege ein Lektorat (ich hab mir mal ein Angebot machen lassen) für Die Hirnfresser kommen zu erstehen müsste ich bei dem Preis den ich verlange erst einmal tausend und mehr Bücher verkaufen, die Kohle würde nur der Lektor sehen. Da wäre ich nach wie vor ohne einen Cent. Faktisch also nicht machbar. Das Argument der Lektoren, sie wollen ja auch nur ihre Dienstleistung verkaufen, dass sich lektorierte Bücher besser verkaufen würden lahmt ein wenig. Denn woher soll das der Leser denn wissen, wenn er sich bei KDP das Buch ansieht? Eben!
Band 4: Wohin?
Mit Band 4 von Die Hirnfresser kommen tauchen wir tiefer ein in das Leben in der Apokalypse der Zombies. Sie sind überall, sie sind gegenwärtig und sie haben Hunger. Dies müssen die Protagonisten nun lernen und sie müssen auch lernen zu kämpfen. Nur wenn sie in der Lage sind sich selbst zu verteidigen werden sie überleben. Wie schwer es ist den ersten Schlag dann wirklich auszuführen und welche Schwierigkeiten sie im Kampf ums nackte Überleben haben lesen sie im 4. Band.
Wohin?
Die Hirnfresser kommen - Band 4
Marc Z. Ruben
Preis: 0,89€
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Montag, 10. Februar 2014
Bände 1 bis 3 der Hirnfresser Serie
Wie in einem Post kurz vorher geschrieben habe ich ein neues Programm um Texte besser werden zu lassen. Dieses werde ich in nächster Zukunft (nach Erscheinen von Band 4) auch nutzen um die Bände 1-3 nochmals runder werden zu lassen. Dies bedeutet für sie gar nichts weiter. Sie können, wenn sie die Bücher gelesen und gekauft haben, diese einfach nochmals lesen, sie werden keine inhaltlichen Neuerungen, aber eine Menge an sprachlichen Verbesserungen finden. Dieser Service für die bisherigen Kunden der ersten drei Bände erfolgt gratis. Neue Käufer werden davon sofort profitieren.
Band 4 wird zudem von Beginn an in der besser überarbeiteten Variante verfügbar sein. Ich hoffe sehr, dass meine Leser dies zu schätzen wissen.
Wo ich gerade bei Band 4 bin, ich habe die ersten beiden, der drei, Kapitel schon in der Rohfassung fertig, das dritte Kapitel in diesem Band ist schon angefangen, wird aber noch ein wenig mehr Inhalt benötigen. Ich rechne nach wie vor mit März bis zur Fertigstellung dieses Bandes. Der Preis bleibt erhalten, versteht sich (trotz der Ausgabe für Papyrus Autor ;) ).
Band 4 wird zudem von Beginn an in der besser überarbeiteten Variante verfügbar sein. Ich hoffe sehr, dass meine Leser dies zu schätzen wissen.
Wo ich gerade bei Band 4 bin, ich habe die ersten beiden, der drei, Kapitel schon in der Rohfassung fertig, das dritte Kapitel in diesem Band ist schon angefangen, wird aber noch ein wenig mehr Inhalt benötigen. Ich rechne nach wie vor mit März bis zur Fertigstellung dieses Bandes. Der Preis bleibt erhalten, versteht sich (trotz der Ausgabe für Papyrus Autor ;) ).
Worüber ich so stolpere
Vor kurzem habe ich mich ein wenig umgeschaut und bin nicht müde geworden beim Erkunden und Staunen. Nun will ich darüber auch berichten, einfach weil ich es gut finde, weil ich es erzählen will und weil es, so denke ich, in Zukunft fr mich wichtig ist.
Derzeit schreibe ich mit zwei Programmen aus der Office Suite von Microsoft, das eine, weil es ohne dieses in KDP gar keine Chance gäbe, das andere weil es praktisch ist ein gutes Notizbuch zu haben, wenn ich recherchiere. Nun habe ich zwar mein Recherchetool noch nicht abgeschafft, aber künftig wird wohl das Schreiben nicht mehr in einem Microsoftprodukt stattfinden. Denn ich habe Papyrus Autor entdeckt. Dieses Programm ist schlichtweg der Hammer, wenn man Texte schreibt. Viele, sehr viele Funktionen begeistern mich schon jetzt und viele habe ich noch gar nicht entdeckt. Ich kann von daher nur eines sagen, die Ausgabe hat sich für mich schon nach einem Tag rentiert und ich möchte allen Autorinnen und Autoren empfehlen Papyrus Autor einmal zu testen. 30 Tage kann man die Funktionen (etwas eingeschränkt, aber wirklich nur etwas) testen und ich würde mich glaube ich nicht sehr weit aus dem Fenster hängen müssen um zu sagen, dass viele es nach der ersten Woche gekauft haben, trotz des Preises. Den stolzen Preis ist diese Software aber auch zu 100% wert, wirklich.
Mehr über Papyrus Autor findet ihr hier: Papyrus Webseite
Die Version 7 kostet 179.- €
Derzeit schreibe ich mit zwei Programmen aus der Office Suite von Microsoft, das eine, weil es ohne dieses in KDP gar keine Chance gäbe, das andere weil es praktisch ist ein gutes Notizbuch zu haben, wenn ich recherchiere. Nun habe ich zwar mein Recherchetool noch nicht abgeschafft, aber künftig wird wohl das Schreiben nicht mehr in einem Microsoftprodukt stattfinden. Denn ich habe Papyrus Autor entdeckt. Dieses Programm ist schlichtweg der Hammer, wenn man Texte schreibt. Viele, sehr viele Funktionen begeistern mich schon jetzt und viele habe ich noch gar nicht entdeckt. Ich kann von daher nur eines sagen, die Ausgabe hat sich für mich schon nach einem Tag rentiert und ich möchte allen Autorinnen und Autoren empfehlen Papyrus Autor einmal zu testen. 30 Tage kann man die Funktionen (etwas eingeschränkt, aber wirklich nur etwas) testen und ich würde mich glaube ich nicht sehr weit aus dem Fenster hängen müssen um zu sagen, dass viele es nach der ersten Woche gekauft haben, trotz des Preises. Den stolzen Preis ist diese Software aber auch zu 100% wert, wirklich.
Mehr über Papyrus Autor findet ihr hier: Papyrus Webseite
Die Version 7 kostet 179.- €
Dienstag, 21. Januar 2014
Köln - Bonn - Mannheim - Wien
Köln
Sie finden die Stadt in folgenden Kapiteln:
Kapitel 1
Köln, 14. Juni 2013
Kapitel 2
Köln, 1.Juli 2013
Kapitel 3
Köln, 2. Juli 2013
Kapitel 4
Köln, 3. Juli 2013
Kapitel 5
Köln, 4. Juli 2013
Bonn
Sie finden die Stadt in folgenden Kapiteln:
Kapitel 1
Bonn, 15. Juni 2013
Bonn, 15. Juni 2013
Kapitel 2
Bonn, 1.Juli 2013
Kapitel 5
Bonn, 3. Juli 2013
Mannheim
Sie finden die Stadt in folgenden Kapiteln:
Kapitel 1
Mannheim, 18.Juni 2013
Kapitel 2
Mannheim, 1. Juli 2013
Kapitel 3
Kurz vor Mannheim, 2. Juli 2013
Mannheim, 2. Juli 2013
Kapitel 5
Mannheim, 3. Juli 2013
Wien
Sie finden die Stadt in folgenden Kapiteln:
Kapitel 1
Wien, 19. Juni 2013
Kapitel 2
Wien, 1. Juli 2013
Kapitel 3
Wien, 2.Juli 2013
Sie finden die Stadt in folgenden Kapiteln:
Kapitel 1
Köln, 14. Juni 2013
Kapitel 2
Köln, 1.Juli 2013
Kapitel 3
Köln, 2. Juli 2013
Kapitel 4
Köln, 3. Juli 2013
Kapitel 5
Köln, 4. Juli 2013
Bonn
Sie finden die Stadt in folgenden Kapiteln:
Kapitel 1
Bonn, 15. Juni 2013
Bonn, 15. Juni 2013
Kapitel 2
Bonn, 1.Juli 2013
Kapitel 5
Bonn, 3. Juli 2013
Mannheim
Sie finden die Stadt in folgenden Kapiteln:
Kapitel 1
Mannheim, 18.Juni 2013
Kapitel 2
Mannheim, 1. Juli 2013
Kapitel 3
Kurz vor Mannheim, 2. Juli 2013
Mannheim, 2. Juli 2013
Kapitel 5
Mannheim, 3. Juli 2013
Wien
Sie finden die Stadt in folgenden Kapiteln:
Kapitel 1
Wien, 19. Juni 2013
Kapitel 2
Wien, 1. Juli 2013
Kapitel 3
Wien, 2.Juli 2013
Weitere Protagonisten sind nun da
Auf der Hirnfresser Unterseite in diesem Blog finden sie nun weitere Protagonisten aus der Serie.
Zudem biete ich ihnen in einem Post der direkt auf diesen folgt einen kurzen Überblick über einige Städte. Diesen Überblick werde ich immer wieder einmal posten, so haben sie die Möglichkeit sich auch nochmals auf die Geschichte einzelner Städte zu konzentrieren, wenn sie dies möchten. :-)
Zudem biete ich ihnen in einem Post der direkt auf diesen folgt einen kurzen Überblick über einige Städte. Diesen Überblick werde ich immer wieder einmal posten, so haben sie die Möglichkeit sich auch nochmals auf die Geschichte einzelner Städte zu konzentrieren, wenn sie dies möchten. :-)
Schlachthaus
Bald ist es soweit, soeben haben ich Band 4 von Die Hirnfresser kommen fertig gestellt und hoch geladen. Mit diesem vierten Band gibt es einige Neuerungen. Zum ersten sind nun in jedem Band drei, statt bisher zwei, Kapitel, weiterhin habe ich die Preise für alle Bände auf einen einheitlichen Preis gesenkt, sie können für 0,89€ erworben werden. Das bedeutet alle drei Bände zusammen für nicht einmal 3€ (2,67€ für jene die es genauer wissen möchten ;) ).
Warum habe ich die Preise gesenkt?
Bei Amazon gab es einige Rezensionen die mir zwar eine ganz ordentliche Geschichte, aber zu einem doch sehr hohen Preis zugesprochen haben. Dafür gab es nicht viele Sternchen, ich verstehe das und habe mir diesen Kritikpunkt zu Herzen genommen. Daher habe ich die Preise der Bände 1 und 2 gesenkt und zugleich die Anzahl des Inhalts erhöht. Somit also beide mir möglichen Dinge getan um die Menge des Inhalts preiswerter zu machen. Ich hoffe dies trifft auf ihre Zustimmung liebe Leserin und lieber Leser.
Nun kann ich ihnen nur noch viel Spaß mit Band 3 wünschen, sobald dieser dann endgültig im virtuellen Bücherregal bei Amazon steht.
Bitte denken sie auch stets daran, wenn sie Amazon Prime Kunde sind können sie alle Bände der Hirnfresser Reihe auch Ausleihen ohne weitere Kosten!
Schlachthaus
Die Hirnfresser kommen Band 4
Marc Z. Ruben
Preis: 0,89 €
Amazon Direkt Link
Warum habe ich die Preise gesenkt?
Bei Amazon gab es einige Rezensionen die mir zwar eine ganz ordentliche Geschichte, aber zu einem doch sehr hohen Preis zugesprochen haben. Dafür gab es nicht viele Sternchen, ich verstehe das und habe mir diesen Kritikpunkt zu Herzen genommen. Daher habe ich die Preise der Bände 1 und 2 gesenkt und zugleich die Anzahl des Inhalts erhöht. Somit also beide mir möglichen Dinge getan um die Menge des Inhalts preiswerter zu machen. Ich hoffe dies trifft auf ihre Zustimmung liebe Leserin und lieber Leser.
Nun kann ich ihnen nur noch viel Spaß mit Band 3 wünschen, sobald dieser dann endgültig im virtuellen Bücherregal bei Amazon steht.
Bitte denken sie auch stets daran, wenn sie Amazon Prime Kunde sind können sie alle Bände der Hirnfresser Reihe auch Ausleihen ohne weitere Kosten!
Schlachthaus
Die Hirnfresser kommen Band 4
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Mittwoch, 18. Dezember 2013
Wann kommt Band 3 und was sonst noch so ansteht.
Demnächst wird Band 3 in einer Fassung vorliegen, die ich nach einer weiteren Überarbeitung noch im Dezmeber diesen Jahres, aber vermutlich eher im Januar des kommenden Jahres fertig habe. Band 3 wird sich mit viel mehr Blut präsentieren als die vorherigen Bände. Daneben wird Band 3 auch drei Kapitel enthalten, statt bisher zweien. Diese Neuerung wird auch beibehalten werden, ggf. höchstens noch erhöht werden.
Damit aber nicht genug, ich werde mit Band 3 auch weiter an den Inhalten auf der Unterseite meines Blogs arbeiten und die Liste der Protagonisten fortführen. Weiterhin habe ich mir auch schon Gedanken zu weiteren Inhalten rund um die Hirnfresser gemacht die Exklusiv im Blog zur Verfügung stehen werden. Dies sind zum einen die einzelnen Städte die ich aufführen werden, dabei will ich erwähnen in welchen Bänden sie erwähnt werden. Damit hat jeder einen direkten Überblick um sich bspw. die Geschichte zu einer Stadt durchzulesen. Daneben werde ich aber auch Ausblicke auf andere Städte geben, die in Zukunft folgen werden.
Sie dürfen als Leserin, Leser meines Blogs also mehr erfahren. Mit kleinen Einblicken in die Zukunft der Hirnfresser.
Damit aber nicht genug, ich werde mit Band 3 auch weiter an den Inhalten auf der Unterseite meines Blogs arbeiten und die Liste der Protagonisten fortführen. Weiterhin habe ich mir auch schon Gedanken zu weiteren Inhalten rund um die Hirnfresser gemacht die Exklusiv im Blog zur Verfügung stehen werden. Dies sind zum einen die einzelnen Städte die ich aufführen werden, dabei will ich erwähnen in welchen Bänden sie erwähnt werden. Damit hat jeder einen direkten Überblick um sich bspw. die Geschichte zu einer Stadt durchzulesen. Daneben werde ich aber auch Ausblicke auf andere Städte geben, die in Zukunft folgen werden.
Sie dürfen als Leserin, Leser meines Blogs also mehr erfahren. Mit kleinen Einblicken in die Zukunft der Hirnfresser.
Mittwoch, 20. November 2013
Protagonisten zu den Hirnfressern
Auf der Unterseite (sie finden diese oben direkt neben der Schaltfläche Startseite) Die Hirnfresser kommen finden sie nun die ersten Beschreibungen zweier Protagonisten aus der Serie. Marga und Mike vereinen zugleich auch Band 1 und 2, somit haben sie also auch gleich einen weiteren kleinen Bogen gespannt. Die Beschreibungen werde ich nach und nach weiter ausbauen und ihnen als Leser der Serie damit einen echten Mehrwert bieten.
Die Beschreibungen der einzelnen Personen versuche ich nach und nach zu erweitern und ihnen damit die Möglichkeit zu geben die Personen in den einzelnen Handlungssträngen besser einordnen zu können. Auch werden bald einige Städte und andere Orte in der Liste der Beschreibungen aufgenommen werden um auch hier eine weitere Möglichkeit zu geben sich zu informieren wo Zombies waren und wie es da vielleicht nun aussehen könnte.
Die Beschreibungen der einzelnen Personen versuche ich nach und nach zu erweitern und ihnen damit die Möglichkeit zu geben die Personen in den einzelnen Handlungssträngen besser einordnen zu können. Auch werden bald einige Städte und andere Orte in der Liste der Beschreibungen aufgenommen werden um auch hier eine weitere Möglichkeit zu geben sich zu informieren wo Zombies waren und wie es da vielleicht nun aussehen könnte.
Bitte Verlassen sie die Gebäude
Bitte Verlassen sie die Gebäude
Die Hirnfresser kommen - Band 2 ist nun erschienen.
Kaum war Band 1 im Kasten war es auch Band 2.
Die Hirnfresser kommen ist eine Serie in der es um eine Zombie Apokalypse geht. Als Serie ist es auch für Leser wichtig zu wissen, dass es immer wieder Cliffhanger geben wird, das ein Handlungsfaden nicht unbedingt mit einem Kapitel oder Band endet und das auch neue Handlungsfäden dazu kommen werden, Charaktere versterben und neue erscheinen. Auch wird die Handlung viele verschiedene Stränge haben, die vielleicht nach und nach zusammen kommen oder eben auch nicht.
In Band 2 erleben wir nun das Auferstehen der Zombies aus ihrem kalten Grab, wobei so kalt war es nicht und Grab stimmt auch nur bedingt. Der Sturm der Zombies beginnt, doch noch scheint die Katastrophe abwendbar oder etwa nicht? Mike, der noch vor der Epidemie in ein künstliches Koma versetzt wurde, feiert seine Rückkehr, wobei feiern in der Situation sicherlich ein wenig übertrieben ist. Und diese Krankenschwester, die er da kennen lernt ist doch auch ein wenig verrückt?!?
Auch Band 2 enthält zwei Kapitel, der Preis wurde aber nochmals angepasst.
Bitte Verlassen sie die Gebäude
Die Hirnfresser kommen - Band 2
von Marc Z. Ruben
Preis: 0,89 €
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Die Hirnfresser kommen - Band 2 ist nun erschienen.
Kaum war Band 1 im Kasten war es auch Band 2.
Die Hirnfresser kommen ist eine Serie in der es um eine Zombie Apokalypse geht. Als Serie ist es auch für Leser wichtig zu wissen, dass es immer wieder Cliffhanger geben wird, das ein Handlungsfaden nicht unbedingt mit einem Kapitel oder Band endet und das auch neue Handlungsfäden dazu kommen werden, Charaktere versterben und neue erscheinen. Auch wird die Handlung viele verschiedene Stränge haben, die vielleicht nach und nach zusammen kommen oder eben auch nicht.
In Band 2 erleben wir nun das Auferstehen der Zombies aus ihrem kalten Grab, wobei so kalt war es nicht und Grab stimmt auch nur bedingt. Der Sturm der Zombies beginnt, doch noch scheint die Katastrophe abwendbar oder etwa nicht? Mike, der noch vor der Epidemie in ein künstliches Koma versetzt wurde, feiert seine Rückkehr, wobei feiern in der Situation sicherlich ein wenig übertrieben ist. Und diese Krankenschwester, die er da kennen lernt ist doch auch ein wenig verrückt?!?
Auch Band 2 enthält zwei Kapitel, der Preis wurde aber nochmals angepasst.
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Montag, 18. November 2013
Es besteht keine Gefahr
Es besteht keine Gefahr
Die Hirnfresser kommen - Band 1 ist nun erschienen.
Welche freudige Mitteilung, endlich ist Band 1 meiner Zombie Apokalypse erschienen, an Band 2 arbeite ich schon mit Eifer und kann beinahe schon versprechen, dass es noch vor Weihnachten auf dem Tisch liegen wird.
Die Hirnfresser kommen ist eine Serie in der es um eine Zombie Apokalypse geht. Als Serie ist es auch für Leser wichtig zu wissen, dass es immer wieder Cliffhanger geben wird, das ein Handlungsfaden nicht unbedingt mit einem Kapitel oder Band endet und das auch neue Handlungsfäden dazu kommen werden, Charaktere versterben und neue erscheinen. Auch wird die Handlung viele verschiedene Stränge haben, die vielleicht nach und nach zusammen kommen oder eben auch nicht.
Als Horror Serie ist Die Hirnfresser kommen geplant und daher wird es Blut und Splatter geben, seien sie sich darüber bewusst. Auch wenn der erste Band erstaunlich harmlos daher kommt, das ändert sich schon in Band 2 erheblich. Natürlich, der Beginn dieser Apokalypse muss auch erzählt werden.
In meinem Blog (sie sind also genau richtig) werde ich zudem die verschiedenen Charaktere nach und nach vorstellen und etwas beleuchten. Aber auch Handlungsorte beschreiben und damit einen virtuellen Pluspunkt für die Geschichten liefern. Bleiben sie also am Ball.
Es besteht keine Gefahr
Die Hirnfresser kommen - Band 1
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Die Hirnfresser kommen - Band 1 ist nun erschienen.
Welche freudige Mitteilung, endlich ist Band 1 meiner Zombie Apokalypse erschienen, an Band 2 arbeite ich schon mit Eifer und kann beinahe schon versprechen, dass es noch vor Weihnachten auf dem Tisch liegen wird.
Die Hirnfresser kommen ist eine Serie in der es um eine Zombie Apokalypse geht. Als Serie ist es auch für Leser wichtig zu wissen, dass es immer wieder Cliffhanger geben wird, das ein Handlungsfaden nicht unbedingt mit einem Kapitel oder Band endet und das auch neue Handlungsfäden dazu kommen werden, Charaktere versterben und neue erscheinen. Auch wird die Handlung viele verschiedene Stränge haben, die vielleicht nach und nach zusammen kommen oder eben auch nicht.
Als Horror Serie ist Die Hirnfresser kommen geplant und daher wird es Blut und Splatter geben, seien sie sich darüber bewusst. Auch wenn der erste Band erstaunlich harmlos daher kommt, das ändert sich schon in Band 2 erheblich. Natürlich, der Beginn dieser Apokalypse muss auch erzählt werden.
In meinem Blog (sie sind also genau richtig) werde ich zudem die verschiedenen Charaktere nach und nach vorstellen und etwas beleuchten. Aber auch Handlungsorte beschreiben und damit einen virtuellen Pluspunkt für die Geschichten liefern. Bleiben sie also am Ball.
Es besteht keine Gefahr
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Donnerstag, 31. Oktober 2013
Bald ist es soweit.
Wie immer, ist es bald soweit. Ach das hatte ich doch schon.
Aber ich fange vorne an. Aus dem einen Projekt wird nichts, das andere liegt darnieder mangels guter Ideen um es voran zu bringen und letzten Endes startete ich dann was neues und es fließt.
Dieser Fluß führte nun schon wirklich dazu, dass ich bald das erste eBook bei Amazon online stellen werde und dann wird es gleich weiter gehen zur Nummer 2.
Damit ich schon mal ein wenig darauf vorbereiten kann, es handelt sich um eine Serie. Diese wird eine fortlaufende Geschichte erzählen und doch immer wieder in sich geschlossene Geschichten. Viele Handlungsfäden die beginnen und manche die früher und manche die später enden. Natürlich beginnen dazwischen auch neue.
Die Handlung startet in Europa, unter anderem in Deutschland, wird aber bald auch weltumspannend und doch örtlich stark begrenzt sein. Verwirre ich sie? Ich hoffe doch!
Natürlich wird dieses Serial sie in den Horror hineinziehen und nicht mehr so schnell loslassen. Freuen sie sich also, Demnächst geht es los.
Mehr in Kürze.
Aber ich fange vorne an. Aus dem einen Projekt wird nichts, das andere liegt darnieder mangels guter Ideen um es voran zu bringen und letzten Endes startete ich dann was neues und es fließt.
Dieser Fluß führte nun schon wirklich dazu, dass ich bald das erste eBook bei Amazon online stellen werde und dann wird es gleich weiter gehen zur Nummer 2.
Damit ich schon mal ein wenig darauf vorbereiten kann, es handelt sich um eine Serie. Diese wird eine fortlaufende Geschichte erzählen und doch immer wieder in sich geschlossene Geschichten. Viele Handlungsfäden die beginnen und manche die früher und manche die später enden. Natürlich beginnen dazwischen auch neue.
Die Handlung startet in Europa, unter anderem in Deutschland, wird aber bald auch weltumspannend und doch örtlich stark begrenzt sein. Verwirre ich sie? Ich hoffe doch!
Natürlich wird dieses Serial sie in den Horror hineinziehen und nicht mehr so schnell loslassen. Freuen sie sich also, Demnächst geht es los.
Mehr in Kürze.
Mittwoch, 3. Juli 2013
Horror: Blut & Gedärm
Im Post Special Effects bin ich schon ein wenig der Frage auf den Grund gegangen, braucht es diese in einer guten Horrorgeschichte, ich kam damals und komme auch heute zu dem Schluss, dass es auch ohne geht. Doch es geht eben auch mit.
Bei der Beschreibung solcher Szenen ist es aus meiner Sicht immer wieder wichtig den Leser trotz der Szenerie noch zu überraschen oder einen weiteren Stich zu versetzen. Wenn er liest, dass soeben ein Mensch auf abscheuliche Weise in einem Buch hingerichtet wird, geschlachtet wäre wohl besser, dann soll er sich trotzdem nicht nur deswegen geschockt fühlen. Meist erreicht man einen solchen Effekt schon bevor es zur eigentlichen Szene kommt in der das Massaker stattfindet. Gut so. Doch manchmal muss der Leser in der Szene selbst auch noch überrascht werden, entweder durch eine weitaus größere Absurdität, durch eine doch völlig unerwartete Handlung oder etwas Merkwürdiges, Absonderliches. Es gibt hierbei sicherlich kein Geheimrezept, keine Mixtur A die zu Wirkung B führt. Dafür sind, wer hätte es gedacht, die Leserinnen einfach zu verschieden und entsprechend unterschiedlich ist auch ihr tatsächliches Empfinden. Machen wir uns also nichts vor, wir werden niemals alle Geschmäcker treffen, konzentrieren wir uns auf unseren eigenen.
Da setze ich gerne an. Was würde in dieser Szene mich überraschen, wo würde ich angewidert den Kopf zur Seite legen und erst dreimal durchatmen, ehe ich weiter lese. Wo würde ich vielleicht auch schmunzelnd weiter lesen, denn auch das kann ich ja ggf. wollen. Den eigenen Geschmack treffen und sich davon leiten lassen, vielleicht der richtige Weg um dieses Thema zu beschreiben. Es darf natürlich nicht gezwungen wirken, so als wolle man, könne es aber nicht. Dann besser weg lassen.
Bei der Beschreibung solcher Szenen ist es aus meiner Sicht immer wieder wichtig den Leser trotz der Szenerie noch zu überraschen oder einen weiteren Stich zu versetzen. Wenn er liest, dass soeben ein Mensch auf abscheuliche Weise in einem Buch hingerichtet wird, geschlachtet wäre wohl besser, dann soll er sich trotzdem nicht nur deswegen geschockt fühlen. Meist erreicht man einen solchen Effekt schon bevor es zur eigentlichen Szene kommt in der das Massaker stattfindet. Gut so. Doch manchmal muss der Leser in der Szene selbst auch noch überrascht werden, entweder durch eine weitaus größere Absurdität, durch eine doch völlig unerwartete Handlung oder etwas Merkwürdiges, Absonderliches. Es gibt hierbei sicherlich kein Geheimrezept, keine Mixtur A die zu Wirkung B führt. Dafür sind, wer hätte es gedacht, die Leserinnen einfach zu verschieden und entsprechend unterschiedlich ist auch ihr tatsächliches Empfinden. Machen wir uns also nichts vor, wir werden niemals alle Geschmäcker treffen, konzentrieren wir uns auf unseren eigenen.
Da setze ich gerne an. Was würde in dieser Szene mich überraschen, wo würde ich angewidert den Kopf zur Seite legen und erst dreimal durchatmen, ehe ich weiter lese. Wo würde ich vielleicht auch schmunzelnd weiter lesen, denn auch das kann ich ja ggf. wollen. Den eigenen Geschmack treffen und sich davon leiten lassen, vielleicht der richtige Weg um dieses Thema zu beschreiben. Es darf natürlich nicht gezwungen wirken, so als wolle man, könne es aber nicht. Dann besser weg lassen.
Donnerstag, 13. Juni 2013
eZine: Cthulhu Libria 56
Heute möchte ich völlig uneigennützig für das eZine Cthulhu Libria Werbung machen. Ich habe dort noch nichts veröffentlicht, es fand sich noch keine Besprechung von mir in diesem Werk und auch habe ich derzeit keine Absicht dort zu veröffentlichen. Also Werbung einfach so, ich wurde noch nicht einmal darauf angesprochen dafür zu werben. Verrückt oder?
Ja und das ist es auch tatsächlich. Denn Cthulhu Libria ist etwas ganz besonderes, es ist ein wirklich gutess eZine, dass sich jeder einfach so herunterladen kann, es lesen kann und sich neue Eindrücke ansammeln können. Sicherlich, zumindest vermute ich das ohne es überprüft zu haben, würde sich die Redaktion auch über Mitarbeit freuen, aber wie gesagt vorher würde ich da mal anklopfen.
Mir hat dieses eZine gefallen, so gut, dass ich dafür gerne die Werbetrommel rühre.
Was findet sich dort nun alles. Viele brauchbare und einige wirklich gute Besprechungen, viel weiteres Material, einige sehr schön geschrieben Artikel, aber vor allem viel Liebe zum Thema. Und das spürte ich beim lesen. Danke.
Ja und das ist es auch tatsächlich. Denn Cthulhu Libria ist etwas ganz besonderes, es ist ein wirklich gutess eZine, dass sich jeder einfach so herunterladen kann, es lesen kann und sich neue Eindrücke ansammeln können. Sicherlich, zumindest vermute ich das ohne es überprüft zu haben, würde sich die Redaktion auch über Mitarbeit freuen, aber wie gesagt vorher würde ich da mal anklopfen.
Mir hat dieses eZine gefallen, so gut, dass ich dafür gerne die Werbetrommel rühre.
Was findet sich dort nun alles. Viele brauchbare und einige wirklich gute Besprechungen, viel weiteres Material, einige sehr schön geschrieben Artikel, aber vor allem viel Liebe zum Thema. Und das spürte ich beim lesen. Danke.
Dienstag, 28. Mai 2013
Horror: Special Effects
Ok, zugegeben, der Titel dieses Posts lässt hoffen es gehe um Filme des Genres, ich will gleich im ersten Satz aber klar stellen: Darum geht es nicht! Aber ich wollte Lust darauf machen den Post trotzdem zu lesen, denn es geht um die Special Effects oder sollte ich sagen um Blut, abgetrennte Körperteile, Splatter aller Art. Das lockt mehr? Sicherlich.
Als Autor in diesem Genre werde ich zu häufig schnell abgestempelt, da geht es mir ähnlich wie es wohl viele kennen die sagen "Ja ich schaue Horrorfilme." Sehr häufig höre ich dann zumindest irgendwas von krank, viel zu blutig, das kann doch keinen Spaß machen, ist ja ekelhaft, und so weiter und so fort. Das dem so ist, weiß der Fan, der Nicht-Fan wird sich umschauen und sagen er sei doch tolerant, solange es kein Horror ist.
Braucht es diese Special Effects, ohne die mancher Horrorfilm nicht das wäre was er eben ist, in einer Horrorgeschichte, einem Horrorbuch? Auch hier kann ich sofort Dutzende Beispiele aufzeigen, die es klar stellen, es geht auch ohne. Natürlich. Doch es geht eben auch mit. Für mich ist es immer wieder spannend zu erfahren wie unterschiedlich Leser mit diesem Thema umgehen, da gibt es aus meiner Sicht nicht den "Einen" oder auch nicht die "Eine", da gibt es, so glaube ich, einen kunterbunten Haufen unterschiedlichster Facetten die es zu betrachten gilt. Es gibt Leser die das vollkommen ablehnen, zum einen, weil sie sich wirklich davor Ekeln, zum anderen aber auch, weil sie es subtiler, indirekter wollen. Die Angst muss sich auf anderem Wege, und nicht als Angst vor dem banalen Tod, einschleichen. Das dies geht beweisen zahlreiche Autoren in ihren Werken, aber es gibt auch die Gegenstimme. Da ist sicherlich der extreme Splatterfan an erster Stelle zu nennen. Es darf ruhig auch richtig explizit sein, er will auch das Knacken der Knochen lesen können und nicht nur ahnen, dass dies so sein könnte. Blut darf fließen und spritzen, Gedärme dürfen sichtbar werden. All dies will er lesen.
Und ist das richtig? Nun ich denke ja, denn die Geschmäcker sind nunmal verschieden und wer das Lesen will sollte auch die Möglichkeit bekommen, wer das nicht Lesen will, der muss es nicht tun. So einfach kann das sein. Ich persönlich lese beides gerne. Es ist mir ein Bedürfnis mich durch die verschiedensten Subgenres des Horrors zu lesen und das nicht nur, weil ich selbst schreibe.
Als Autor in diesem Genre werde ich zu häufig schnell abgestempelt, da geht es mir ähnlich wie es wohl viele kennen die sagen "Ja ich schaue Horrorfilme." Sehr häufig höre ich dann zumindest irgendwas von krank, viel zu blutig, das kann doch keinen Spaß machen, ist ja ekelhaft, und so weiter und so fort. Das dem so ist, weiß der Fan, der Nicht-Fan wird sich umschauen und sagen er sei doch tolerant, solange es kein Horror ist.
Braucht es diese Special Effects, ohne die mancher Horrorfilm nicht das wäre was er eben ist, in einer Horrorgeschichte, einem Horrorbuch? Auch hier kann ich sofort Dutzende Beispiele aufzeigen, die es klar stellen, es geht auch ohne. Natürlich. Doch es geht eben auch mit. Für mich ist es immer wieder spannend zu erfahren wie unterschiedlich Leser mit diesem Thema umgehen, da gibt es aus meiner Sicht nicht den "Einen" oder auch nicht die "Eine", da gibt es, so glaube ich, einen kunterbunten Haufen unterschiedlichster Facetten die es zu betrachten gilt. Es gibt Leser die das vollkommen ablehnen, zum einen, weil sie sich wirklich davor Ekeln, zum anderen aber auch, weil sie es subtiler, indirekter wollen. Die Angst muss sich auf anderem Wege, und nicht als Angst vor dem banalen Tod, einschleichen. Das dies geht beweisen zahlreiche Autoren in ihren Werken, aber es gibt auch die Gegenstimme. Da ist sicherlich der extreme Splatterfan an erster Stelle zu nennen. Es darf ruhig auch richtig explizit sein, er will auch das Knacken der Knochen lesen können und nicht nur ahnen, dass dies so sein könnte. Blut darf fließen und spritzen, Gedärme dürfen sichtbar werden. All dies will er lesen.
Und ist das richtig? Nun ich denke ja, denn die Geschmäcker sind nunmal verschieden und wer das Lesen will sollte auch die Möglichkeit bekommen, wer das nicht Lesen will, der muss es nicht tun. So einfach kann das sein. Ich persönlich lese beides gerne. Es ist mir ein Bedürfnis mich durch die verschiedensten Subgenres des Horrors zu lesen und das nicht nur, weil ich selbst schreibe.
Rezension eBook: Flesh Gothic
Das eBook konnte mich zuerst einmal durch sein überaus starkes Cover überzeugen, das tatsächlich sehr gelungen ist, die Warnung des Verlags tat sicherlich das Übrige. Gekauft, heruntergeladen, gelesen.
Was erwartete mich mit Flesh Gothic, zuerst einmal laut Cover ein Thriller, wenn das auch etwas daneben gegriffen ist, denn als Thriller würde ich das Ganze nun definitiv nicht bezeichnen. Extreme Horror, wie der Verlag es auch nannte, würde da schon besser passen. Flesh Gothic fängt ungewöhnlich an, ich war ein wenig irritiert und dachte zuerst das war ein Fehlkauf. Gute Werbung, aber nichts dahinter, doch ich irrte. Edward Lee überzeugte mich tatsächlich nicht nach Seite Eins oder Zwei, es dauerte doch fast schon dreißig oder waren es gar fünfzig Seiten, ehe ich gebannt war und mich dem Text hingab. Warum das so war, will ich gleich noch erörtern. Zuerst aber ein wenig zum Inhalt.
Auf einem Luxusanwesen kommt es zu einem grausamen Massenmord, vieles davon kommt gar nicht an die Öffentlichkeit, da der Mörder zum einen selbst unter den Toten weilt und die Frau des Mörders dafür einiges Geld in die Hand nimmt. Sie ist reich und weiß, wie sie das Geld einsetzen muss. Der Reichtum scheint offenkundig von ihrem Mann zu stammen, der verstorben ist, und dieser hat es wohl durch geschickten Einsatz vermehrt. Doch nicht nur das, in dem Luxusanwesen hat er eine Pornofirma untergebracht, dort wurden Pornos, auch sehr harter Gangart, gedreht. Reicht das schon? Nein, denn ist der Mörder tatsächlich tot? Das soll unter anderem eine Gruppe übersinnlich begabter Menschen herausfinen und ein Journalist. Um genau zu sein, weiß eigentlich nur er, dass Reginald Hildreth, zumindest nach der Meinung seiner Frau, noch am Leben ist. Pornos, da wäre ich schon beim nächsten Thema, denn explizit in seiner Wortwahl ist Edward Lee mehr als einmal und zuerst war mir das beinahe schon zuviel. Doch je mehr sich die Geschichte entwickelt, desto klarer wurde mir, dass es gut so ist.
Nun will ich meine Frage aufgreifen, warum mich Edward Lee erst einmal beinahe als Leser verloren hatte, nach Seite Eins und Zwei. Die Story fing mir zu verworren an, da geschahen Dinge, die keinen Sinn ergaben, das hat sich dann bei Seite dreißig noch nicht geänbdert, zugegeben, aber genau da setzte mein Interesse ein. Was hat es alles mit dem auf den ersten Seiten gelesenen auf sich, wer ist der Mann und die Frau dort? Und wie kam es dazu. Schnell wurde ich dann eingeholt von der Ermittlungsgeschichte und hier vermute ich meinte jemand zu denken es sei ein Thriller. Das dem nicht so ist, sollte hoffentlich klar sein, Thriller Fans könnten gar enttäuscht sein ob der Obszönitäten und der gruden Handlung.
Die Warnung des Verlags, die mich auf Edward Lee brachte, konnte das Buch annähernd erfüllen. Wie immer ist da natürlich eine größere Dosis Marketing dabei und es ist doch weniger extrem als erwartet. Dennoch, für Horroreinsteiger, für schwache Nerven, für leicht Erschreckbare, ist Flesh Gothic nicht geeignet, nicht einmal im Ansatz.
Am Ende bleibt es für mich positiv. Da ist eine gute Geschichte, starke Charaktere, Überraschungen und Ideen, die mich begeistert haben. Das ich länger als gewohnt gebraucht habe um mich mit der Geschichte und dem Schreibstil von Edward Lee anzufreunden schreibe ich dem ungewönhlichen Thema zu. Vielleicht auch, weil ich mit einer anderen Erwartung an das Buch herangegangen bin aufgrund der Ankündigung. Nun denn, ich kann es am Ende in jedem Falle dem Horrorfan empfehlen, der ein außergewöhnliche Geschichte mag, die sexuell eindeutig und explizit ist, die aber darüber hinaus noch wirklich mehr zu bieten hat.
Informationen:
Flesh Gothic
Edward Lee
bei Amazon 4,99€
Was erwartete mich mit Flesh Gothic, zuerst einmal laut Cover ein Thriller, wenn das auch etwas daneben gegriffen ist, denn als Thriller würde ich das Ganze nun definitiv nicht bezeichnen. Extreme Horror, wie der Verlag es auch nannte, würde da schon besser passen. Flesh Gothic fängt ungewöhnlich an, ich war ein wenig irritiert und dachte zuerst das war ein Fehlkauf. Gute Werbung, aber nichts dahinter, doch ich irrte. Edward Lee überzeugte mich tatsächlich nicht nach Seite Eins oder Zwei, es dauerte doch fast schon dreißig oder waren es gar fünfzig Seiten, ehe ich gebannt war und mich dem Text hingab. Warum das so war, will ich gleich noch erörtern. Zuerst aber ein wenig zum Inhalt.
Auf einem Luxusanwesen kommt es zu einem grausamen Massenmord, vieles davon kommt gar nicht an die Öffentlichkeit, da der Mörder zum einen selbst unter den Toten weilt und die Frau des Mörders dafür einiges Geld in die Hand nimmt. Sie ist reich und weiß, wie sie das Geld einsetzen muss. Der Reichtum scheint offenkundig von ihrem Mann zu stammen, der verstorben ist, und dieser hat es wohl durch geschickten Einsatz vermehrt. Doch nicht nur das, in dem Luxusanwesen hat er eine Pornofirma untergebracht, dort wurden Pornos, auch sehr harter Gangart, gedreht. Reicht das schon? Nein, denn ist der Mörder tatsächlich tot? Das soll unter anderem eine Gruppe übersinnlich begabter Menschen herausfinen und ein Journalist. Um genau zu sein, weiß eigentlich nur er, dass Reginald Hildreth, zumindest nach der Meinung seiner Frau, noch am Leben ist. Pornos, da wäre ich schon beim nächsten Thema, denn explizit in seiner Wortwahl ist Edward Lee mehr als einmal und zuerst war mir das beinahe schon zuviel. Doch je mehr sich die Geschichte entwickelt, desto klarer wurde mir, dass es gut so ist.
Nun will ich meine Frage aufgreifen, warum mich Edward Lee erst einmal beinahe als Leser verloren hatte, nach Seite Eins und Zwei. Die Story fing mir zu verworren an, da geschahen Dinge, die keinen Sinn ergaben, das hat sich dann bei Seite dreißig noch nicht geänbdert, zugegeben, aber genau da setzte mein Interesse ein. Was hat es alles mit dem auf den ersten Seiten gelesenen auf sich, wer ist der Mann und die Frau dort? Und wie kam es dazu. Schnell wurde ich dann eingeholt von der Ermittlungsgeschichte und hier vermute ich meinte jemand zu denken es sei ein Thriller. Das dem nicht so ist, sollte hoffentlich klar sein, Thriller Fans könnten gar enttäuscht sein ob der Obszönitäten und der gruden Handlung.
Die Warnung des Verlags, die mich auf Edward Lee brachte, konnte das Buch annähernd erfüllen. Wie immer ist da natürlich eine größere Dosis Marketing dabei und es ist doch weniger extrem als erwartet. Dennoch, für Horroreinsteiger, für schwache Nerven, für leicht Erschreckbare, ist Flesh Gothic nicht geeignet, nicht einmal im Ansatz.
Am Ende bleibt es für mich positiv. Da ist eine gute Geschichte, starke Charaktere, Überraschungen und Ideen, die mich begeistert haben. Das ich länger als gewohnt gebraucht habe um mich mit der Geschichte und dem Schreibstil von Edward Lee anzufreunden schreibe ich dem ungewönhlichen Thema zu. Vielleicht auch, weil ich mit einer anderen Erwartung an das Buch herangegangen bin aufgrund der Ankündigung. Nun denn, ich kann es am Ende in jedem Falle dem Horrorfan empfehlen, der ein außergewöhnliche Geschichte mag, die sexuell eindeutig und explizit ist, die aber darüber hinaus noch wirklich mehr zu bieten hat.
Informationen:
Flesh Gothic
Edward Lee
bei Amazon 4,99€
Mittwoch, 8. Mai 2013
Dunkle Treppen - Ankündigung
Es freut mich sehr, dass ich nun doch eher unerwartet eine kleine, aber feine eBook Reihe vorstellen kann, Dunkle Treppen. Dunkle Treppen wird jeweils genau eine Kurzgeschichte von mir enthalten und ein- bis zweimonatlich erscheinen. Mit dem klaren Ziel der monatlichen Veröffentlichung. Die Kurzgeschichten in Dunkle Treppen werden natürlich aus diversen Subgenres des Horrors kommen, einfach weil ich es wichtig finde jedem dieser Subgenres eine Plattform zu bieten, aber auch weil ich gerne in verschiedenen Subgenres schreibe und auch lese.
Die erste Ausgabe von Dunkle Treppen ist für den September geplant, weitere Ausgaben werden dann im Oktober/November folgen. Mit der ersten Ausgabe wird es dann auch zugleich eine weitere schöne Sache geben, die erste Ausgabe wird kostenlos angeboten werden. Also einmal Gruseln ohne Zusatzkosten.
Ich halte hier in meinem Blog auf dem Laufenden. Weitere Informationen zu den ersten Geschichten aus Dunkle Treppen werden in den nächsten Wochen folgen, inklusive einer ersten Reihe an Ankündigungen wie die Geschichten heißen und was darin passieren wird.
Die erste Ausgabe von Dunkle Treppen ist für den September geplant, weitere Ausgaben werden dann im Oktober/November folgen. Mit der ersten Ausgabe wird es dann auch zugleich eine weitere schöne Sache geben, die erste Ausgabe wird kostenlos angeboten werden. Also einmal Gruseln ohne Zusatzkosten.
Ich halte hier in meinem Blog auf dem Laufenden. Weitere Informationen zu den ersten Geschichten aus Dunkle Treppen werden in den nächsten Wochen folgen, inklusive einer ersten Reihe an Ankündigungen wie die Geschichten heißen und was darin passieren wird.
Rezension eBook: Zwischenstopp
Bei Zwischenstopp handelt es sich um eine Sammlung an Kurzgeschichten aus dem Bereich Horror. Dies ist als solches schon einmal genau mein Ding und deswegen freut es mich, dass ich dieses eBook erworben habe.
Zwischenstopp enthält neun Kurzgeschichten die ich zuerst einmal schon rein thematisch als Sammelsurium bezeichnen will, weil sie teilweise sehr unterschiedliche Horrorstile enthalten und auch an sich unterschiedlich sind. Das gefällt mir persönlich sehr, mag andere aber eventuell abschrecken. Dennoch ich mag es und halte das für den richtigen Weg bei einer Anthologie.
Mit Zwischenstopp startet die Anthologie auch, Zwischenstopp ist eine erzählerisch gut voranschreitende Geschichte mit einem guten und wie ich finde durchaus interessanten Höhepunkt. Was mir ein wenig an der Story fehlte war die wirkliche Tiefe. Viele Dinge waren inhaltlich gut, doch an Tiefe mangelte es mir. Mit der zweiten Story triff die Autorin dann aber meinen Nerv. Voll und Ganz. Ein Nerd wird, durch ein Spiel, mehr oder minder zu etwas anderem. Die Geschichte Frau Hegel weiß, was zu tun ist hält neben dem Mann von Frau Hegel und der Absurdität vor allem aber Frau Hegel parat. Grandios. Das leere Buch schließt sich Frau Hegel an. Ok, das ist vermutlich schlecht gelaufen für Das leere Buch. Denn an sich mag ich die Idee hinter dieser Kurzgeschichte ganz enorm. Nach Frau Hegel ist die Geschichte aber ein wenig zu schwach. Winterblut macht das wieder wett. Sehr subtil, doch dann sehr direkt. Gute Kurzgeschichte mit der nötigen Tiefe. Die Gartenpforte macht die Anthologie dann zu einem echten Highlight. Aus meiner Sicht dürfte diese Geschichte so ziemlich die Beste in diesem eBook sein. Sie allein genügt mir um eine Kaufempfehlung aussprechen zu können. Schlicht und ergreifend Perfekt.
Das Der perfekte Cocktail es da nur schwer haben kann war klar, nach dem Höhepunkt der Anthologie aufzutauchen ist auch ein undankbarer Platz. Doch genau diese Geschichte gehört an diesen Platz. Denn sie ist eben komplett anders. Jede Menge Witz steckt in Der perfekte Cocktail und macht damit den guten Anschluß an die vorangegangene Geschichte. Zwei weitere Geschichten Am Anfang und am Ende und Die Treppe runden dann diese Anthologie ab, bis die Geschichte zum Ausklang kommt Willkommen in Crystal Creek ist völlig anders. Mit dieser Story will die Autorin denke ich auch zeigen, dass sie in der Lage sein kann eine Slasher Kurzgeschichte zu schreiben, die Spannung erzeugt und den Wahnsinn, den eine solche Geschichte braucht. Für mich damit ein runder Abschluß.
Ich hatte es bei Die Gartenpforte schon erwähnt, es lohnt sich dieses eBook zu kaufen. Schon allein wegen dieser einen Kurzgeschichte. Doch um diese Drumherum bekommt der geneigte Leser noch viele weitere Kurzgeschichten geboten, die aus meiner Sicht lesenwert sind und eben sehr unterschiedliche Spielarten der Horrorliteratur abdecken.
Weitere Informationen zum eBook:
Jana Oltersdorff
Zwischenstopp
Dunkle Geschichten
ISBN-13 978-3-8476-3284-9
Veröffentlicht am: 20.03.2013
Preis: 1,99€
Zu kaufen bei den meisten eBook Händlern.
Zwischenstopp enthält neun Kurzgeschichten die ich zuerst einmal schon rein thematisch als Sammelsurium bezeichnen will, weil sie teilweise sehr unterschiedliche Horrorstile enthalten und auch an sich unterschiedlich sind. Das gefällt mir persönlich sehr, mag andere aber eventuell abschrecken. Dennoch ich mag es und halte das für den richtigen Weg bei einer Anthologie.
Mit Zwischenstopp startet die Anthologie auch, Zwischenstopp ist eine erzählerisch gut voranschreitende Geschichte mit einem guten und wie ich finde durchaus interessanten Höhepunkt. Was mir ein wenig an der Story fehlte war die wirkliche Tiefe. Viele Dinge waren inhaltlich gut, doch an Tiefe mangelte es mir. Mit der zweiten Story triff die Autorin dann aber meinen Nerv. Voll und Ganz. Ein Nerd wird, durch ein Spiel, mehr oder minder zu etwas anderem. Die Geschichte Frau Hegel weiß, was zu tun ist hält neben dem Mann von Frau Hegel und der Absurdität vor allem aber Frau Hegel parat. Grandios. Das leere Buch schließt sich Frau Hegel an. Ok, das ist vermutlich schlecht gelaufen für Das leere Buch. Denn an sich mag ich die Idee hinter dieser Kurzgeschichte ganz enorm. Nach Frau Hegel ist die Geschichte aber ein wenig zu schwach. Winterblut macht das wieder wett. Sehr subtil, doch dann sehr direkt. Gute Kurzgeschichte mit der nötigen Tiefe. Die Gartenpforte macht die Anthologie dann zu einem echten Highlight. Aus meiner Sicht dürfte diese Geschichte so ziemlich die Beste in diesem eBook sein. Sie allein genügt mir um eine Kaufempfehlung aussprechen zu können. Schlicht und ergreifend Perfekt.
Das Der perfekte Cocktail es da nur schwer haben kann war klar, nach dem Höhepunkt der Anthologie aufzutauchen ist auch ein undankbarer Platz. Doch genau diese Geschichte gehört an diesen Platz. Denn sie ist eben komplett anders. Jede Menge Witz steckt in Der perfekte Cocktail und macht damit den guten Anschluß an die vorangegangene Geschichte. Zwei weitere Geschichten Am Anfang und am Ende und Die Treppe runden dann diese Anthologie ab, bis die Geschichte zum Ausklang kommt Willkommen in Crystal Creek ist völlig anders. Mit dieser Story will die Autorin denke ich auch zeigen, dass sie in der Lage sein kann eine Slasher Kurzgeschichte zu schreiben, die Spannung erzeugt und den Wahnsinn, den eine solche Geschichte braucht. Für mich damit ein runder Abschluß.
Ich hatte es bei Die Gartenpforte schon erwähnt, es lohnt sich dieses eBook zu kaufen. Schon allein wegen dieser einen Kurzgeschichte. Doch um diese Drumherum bekommt der geneigte Leser noch viele weitere Kurzgeschichten geboten, die aus meiner Sicht lesenwert sind und eben sehr unterschiedliche Spielarten der Horrorliteratur abdecken.
Weitere Informationen zum eBook:
Jana Oltersdorff
Zwischenstopp
Dunkle Geschichten
ISBN-13 978-3-8476-3284-9
Veröffentlicht am: 20.03.2013
Preis: 1,99€
Zu kaufen bei den meisten eBook Händlern.
Montag, 29. April 2013
Horror: Von unbekannten Wesen
Hexen, Werwölfe, Vampire, Dämonen, Zombies, ...
Diese Liste an Monstern, an verwandelten Menschen oder gar wirklich ganz andere Lebewesen, lässt sich gnadenlos lange fortsetzen. Es ist die Angst vor dem Unbekannten auf der einen Seite, die einen Autor an diese Wesenheiten denken lässt, wenn er eine Horrorgeschichte niederschreibt, aber auch das Wissen, dass diese Wesen Angst verbreiten können. Das Böse in Form eines Lebewesens zu packen, dass am Ende dann vielleicht auch seinen Untergang erlebt, ist eines der am meisten umgesetzten Motive in der Horrorliteratur. Nun nicht immer gelingt der Untergang des Bösen in Wesensform so einfach, als Schriftsteller muss man sich ja die Möglichkeit einräumen einen zweiten Teil zu schreiben. Oder nehmen wir das Phänomen der Zombies, hinrlose Fleischfressende Monster, die ohne Sinn und Verstand einfach töten und fressen. Allein durch dieses, ich wage es und nenne es einmal, Allgemeinwissen, ist es dem Autor einer Zombiegeschichte möglich sofort einzusteigen. Der Leser liest Zombie und weiß schon um die Gefahr in diesem Buch, in dieser Geschichte.
Nehmen wir den Werwolf oder Vampir, einmal von diesen Teenie-Kuschelromanen abgesehen, so sind sie beide Blutrünstige Monster, die Töten wollen, beide sehr unterschiedlich in ihrer Ausprägung, aber in einer guten Horrorgeschichte wird klar was passieren wird.
Natürlich gibt es Autoren/Autorinnen, die auch mit den bekannten Wesenheiten einmal spielen, sie anders gestalten, darstellen. Doch die Gefahr ist klar, mit einem Male muss man eben dieses Andersein, der bekannten Wesen, erklären. Das geht, ist aber doch schwer. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Neuinterpretation des Vampirs zum Kuschelteenie ein echter Erfolg wurde und sich ein richtiger Horrorautor nun wiederum den eigentlichen Vampir erklären muss.
Doch gehe wir zurück zu den Wesen, nehmen wir die Unbekannten, die Neuerfundenen, jene die Keiner kennt. Das kann sehr spannend sein, man kann ein solches Wesen stückchenweise einbauen. Je nachdem wie man die Geschichte aufbaut, kann das aus Sicht eines solchen Monsters interessant sein, oder seiner Opfer.
Mir ist klar, warum diese unbekannten, und manchmal so sehr bekannten, Wesen trotzallem immer wieder gut in einer Geschichte funktionieren, weil sie Angst machen. Und das ist es.
Diese Liste an Monstern, an verwandelten Menschen oder gar wirklich ganz andere Lebewesen, lässt sich gnadenlos lange fortsetzen. Es ist die Angst vor dem Unbekannten auf der einen Seite, die einen Autor an diese Wesenheiten denken lässt, wenn er eine Horrorgeschichte niederschreibt, aber auch das Wissen, dass diese Wesen Angst verbreiten können. Das Böse in Form eines Lebewesens zu packen, dass am Ende dann vielleicht auch seinen Untergang erlebt, ist eines der am meisten umgesetzten Motive in der Horrorliteratur. Nun nicht immer gelingt der Untergang des Bösen in Wesensform so einfach, als Schriftsteller muss man sich ja die Möglichkeit einräumen einen zweiten Teil zu schreiben. Oder nehmen wir das Phänomen der Zombies, hinrlose Fleischfressende Monster, die ohne Sinn und Verstand einfach töten und fressen. Allein durch dieses, ich wage es und nenne es einmal, Allgemeinwissen, ist es dem Autor einer Zombiegeschichte möglich sofort einzusteigen. Der Leser liest Zombie und weiß schon um die Gefahr in diesem Buch, in dieser Geschichte.
Nehmen wir den Werwolf oder Vampir, einmal von diesen Teenie-Kuschelromanen abgesehen, so sind sie beide Blutrünstige Monster, die Töten wollen, beide sehr unterschiedlich in ihrer Ausprägung, aber in einer guten Horrorgeschichte wird klar was passieren wird.
Natürlich gibt es Autoren/Autorinnen, die auch mit den bekannten Wesenheiten einmal spielen, sie anders gestalten, darstellen. Doch die Gefahr ist klar, mit einem Male muss man eben dieses Andersein, der bekannten Wesen, erklären. Das geht, ist aber doch schwer. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Neuinterpretation des Vampirs zum Kuschelteenie ein echter Erfolg wurde und sich ein richtiger Horrorautor nun wiederum den eigentlichen Vampir erklären muss.
Doch gehe wir zurück zu den Wesen, nehmen wir die Unbekannten, die Neuerfundenen, jene die Keiner kennt. Das kann sehr spannend sein, man kann ein solches Wesen stückchenweise einbauen. Je nachdem wie man die Geschichte aufbaut, kann das aus Sicht eines solchen Monsters interessant sein, oder seiner Opfer.
Mir ist klar, warum diese unbekannten, und manchmal so sehr bekannten, Wesen trotzallem immer wieder gut in einer Geschichte funktionieren, weil sie Angst machen. Und das ist es.
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